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Data centre cabling

Data centre cabling

Die Notwendigkeit für eine hohe Zuverlässigkeit und fortgesetzte Kostensenkung hat ein weithin akzeptiertes Verkabelungskonzept etabliert, das heute gut in internationalen Standards wie EN50173-5 oder TIA-942 dokumentiert ist. Rechenzentren sind in vier Ebenen strukturiert, die eine Zuordnung der typischen Services und Anwendungen erleichtern. Die Client-Ebene enthält Geräte wie einen Server - sei es Desktop-, Rack- oder auch das moderne Blade-Format - und alle Arten von Speichermedien und Systeme wie SAN oder NAS, einschließlich Band-Aufnahmegeräten für Backup-Zwecke. Access-Switches sind auf der nächsten Ebene gelegen und koppeln und verbinden Sie mit allen Geräten der Client-Ebene. Der Core-Ebene in Rechenzentren bildet das Gateway mit Firewall-Funktionalität hin zur Gruppe der Netzbetreiber, die den Anschluss des Rechenzentrums an die Außenwelt bilden.

Was ist notwendig, um zukünftige Anforderungen von Rechenzentren in Kupfer-Verkabelung zu treffen?

In hochkonzentrierten RZ-Netzwerken auf Server-Ebene (Client) liegt der Fokus auf der Nutzung der vorhandenen Wege, Schränke und Räume, statt auf maximal zulässige Kanallänge zu optimieren. Die erforderliche Reichweite von durchschnittlich 20m bis 60m gibt Raum für optimierte Designs in der Verkabelung.

Für diese Anwendung ist das neue Programm der kompakten Draka UCFUTURE Kabel entwickelt worden, das alle aktuellen Arbeitsbereichs-Standards erfüllt und perfekt für die Zonenverkabelung in Rechenzentren geeiognet ist:

  • Bis zu 100% höhere Packungsdichte in Kabeltrassen
  • Voll kompatibel mit etablierten Kabel-Standards
  • PIMF Design eliminiert jedwede Alien-Xtalk Störung
  • Volle 10GBase-T Performance über einen Kanal von 70m Reichweite

 

Anforderungen an die Glasfaser-Infrastruktur

Rechenzentrums-Backbones sind bereits heute mit Glasfaser-Technologie ausgestattet. LWL-Technologie bietet niedrigsten Dämpfung, höchste Bandbreite und große Reichweiten und unterstützen so die höchsten Datenraten. Innerhalb der Rechenzentren bildet sie eine der wichtigsten Komponenten aufgrund des hoch aggregierten Datenverkehrs.

Sobald 10 Gigabit Ethernet auf der Tagesordnung für die Client-Ebene steht, kann ein ein Rechenzentrums-Backbone, der lediglich auf 10Gbit/s-Verteilung ausgelegt ist, sich in einen echten Engpass verwandeln. Trotz der Tatsache, dass Kupfer-Datenkabel eine Entfernung von bis zu 100m bei 10Gbit /s abdecken können, sollte die Wahl für diesen Einsatz auf Laser-optimierte Multi-Mode-Fasern der OM4 Spezifikation fallen. Die heutige Empfehlung ist eindeutig, diese zukunftssichere Lösung einzuplanen, die ein Bestandteil der 40/100Gigabit-Ethernet Spezifikation ist. Es basiert auf multi-lane-Strukturen in OM4. Ein Rechenzentrums-Backbone in OM4 kann daher leicht auf Next-Generation-Ethernet erweitert werden und sichert so Investitionen dank einer längeren Abschreibungszeit.